Wer heutzutage kein Smartphone besitzt, lebt in der digitalen Steinzeit. Die schlauen Mobiltelefone findet man inzwischen in einer Vielzahl von Größen, Farben und Formen bei allerlei Geschäften – von T-Mobile bis Aldi. Aus diesem Grund ist der Konkurrenzkampf enorm und der Markt heiß umkämpft – doch ein Überraschender Mitstreiter tut sich dabei hervor.

Ganz oben auf dem Smartphone-Thron sitzt er, Goliath. Wenn man sein Äußeres beschreiben müsste, würde er wohl aussehen wie ein koreanischer Roboter, der in einen Apfel beißt. Die Rede ist natürlich von den großen Herstellern Samsung, Google und Apple. Doch seit geraumer Zeit hat sich ein Unternehmen gewagt, die Rolle des David einzunehmen. Mit dem Nachfolger OnePlus Two, versucht OnePlus den Markt so richtig zu erschüttern – und das bisher mit erstaunlichem Erfolg. Dass das Start-Up aus China ein ernstzunehmender Player auf dem Smartphone-Markt ist, steht nach dem Erfolg des OnePlus One, das 2014 gelaunched wurde, klar. Noch heute gilt OnePlus als Start-Up, hauptsächlich aufgrund der geringen Kapazitäten und Ressourcen. Doch das hat die Chinesen nicht davon abgehalten, weiter auf der Erfolgsspur zu bleiben.

Viel Hype um ein kleines Device

Ein großer Faktor für den Hype, der das Unternehmen umgibt, ist, dass die Mobiltelefone für den Markt niedrige Preise haben und trotzdem qualitativ hochwertig sind. Hinzu kommt, dass das Verkaufssystem auf Einladungen basiert, was bedeutet, dass nur Besitzer vom OnePlus One oder Two anderen Kunden ermöglichen können, eins zu erwerben – zumindest für die ersten Monate nach dem Verkaufsstart. Ob sich hinter dieser Strategie ein Kapazitätenmangel oder eine reißerische Taktik verbirgt, sei dahingestellt.

Beim OnePlus Two – oder auch vom Start-Up selbst „der Flagship Killer“ genannt – handelt es sich um ein auf Android basierendes Smartphone, das ein 5,5 Zoll großes Display beherbergt. Mit einem 64-Bit Qualcomm Snapdragon 810 Prozessor und 4 GB Arbeitsspeicher, gehört das OnePlus Two zu den leistungsstärkeren Smartphones auf dem Markt und braucht sich deshalb nicht hinter den ganz großen Herstellern zu verstecken. Das Betriebssystem nennt sich OxygenOS und ist im Prinzip eine veränderte Version des Original Android Lollipop, das hauptsächlich mehr Individualität ermöglicht.

Der Kreativität sind kaum Grenzen gestellt

Das Thema Individualität ist auch eins der Verkaufsargumente. Der User kann nämlich in den Einstellungen so gut wie jede Funktion anpassen – von der Farbe der LED Signale bis hin zum Aussehen des Menüs. Die Möglichkeiten sind so zahlreich, dass ich sie hier unmöglich alle aufzählen kann. In Verbindung mit der Software, bietet das OnePlus Two auch einen Fingerabdrucksensor, der überraschend schnell und akkurat funktioniert.

Dass der „Flagship Killer“ auch negative Punkte aufweist, ist klar. So kann man den internen Speicher, der auf maximal 64 GB limitiert ist, nicht erweitern. Außerdem lassen Updates länger auf sich warten, da die Software immer erst von Google veröffentlicht werden muss, bevor sie für das OnePlus verändert werden kann.

Sehr gutes Smartphone für einen sehr guten Preis

Alles in Allem habe ich bisher aber nur gute Erfahrungen mit dem OnePlus Two gemacht. Für User, die nicht auf iOS stehen oder sich kein iPhone leisten wollen, ist es definitiv eine der besten Alternativen. Das OnePlus Two gibt es mit 64 GB internem Speicher schon ab 399 €, aber wie gesagt leider nur mit Einladung.

Du hast Lust bekommen auf das OnePlus Two? Wir vergeben eine Einladung, damit ein Glücklicher es sich bestellen kann! Schreib uns einfach eine Mail an kontakt@eyeslovetosee.de und erzähle uns in einem Satz, warum Du das neue OnePlus Two haben möchtest.

Viel Glück wünscht Dir das Team von Eyeslovetosee!

 

Quelle: oneplus.net

Fotos: pcadvisor.co.uk

Richard Wiswesser

In München geboren und trotzdem als "Preiß" abgestempelt, Fußballer mit Leib und Seele (wenn auch semi erfolgreich), absoluter Tech-Nerd mit Vorliebe für Apple und Smart Home, zocke hauptsächlich FIFA und Action Adventure Spiele wie „Zelda“ und „Uncharted“, und wenn ich mir eine Superkraft aussuchen könnte, dann wäre es, die Zeit zu kontrollieren.

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